Source: Hamburger Abendblatt, 1972-04-01
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Popol Vuh - ein neuer Sound

Die Bewohner der oberbayrischen Gemeinde Baumberg kamen aus dem Staunen nicht heraus, als zwei “Typen” Kisten und meterlange Kabel in die Stiftskirche schleppten und für Tage in den heiligen Mauern verschwanden. Der ortsansässige Elektriker hätte seinen Meisterbrief von der Wand genommen, hätte er geahnt, was an technisch kompliziertem Gerät im Hauptschiff der Kirche installiert wurde. Was dann im Zusammenspiel mit der barocken Orgel herauskam, ist auf der neuen Platte der “Popol Vuh”, einer Gruppe, die sich nach dem heiligen Buch der Quiche-Indianer den Namen gab, zu hören: “In den Gärten Pharaos”(Pilz/BASF).
Kenner werden die Tongebilde unschwer als Product eines phantastisch gefürhten Moog-Synthesizers erkennen, von dem einer der ‘Popol Vuh”schwärmt: “Ein Wahnsinnsinstrumen, man kann alles damit machen. Wir entscheiden uns stets für Klänge, die uns selbst am meisten verzaubern. Wir achten beim Spielen darauf, glücklich zu sein.”
Er wird immer nach neuen Wegen der Pop-Musik gefahndet: “Popol Vuh” hat Pionierarbeit geleistet.

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